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28 juli 2010  Major William Martin     The man who never was

(Diese Seite ist übersetzt mit Google. Bitte verständnis)

Im Herbst 1942 wurde klar, dass der Kampf in Nord Afrika mit einem Sieg der Alliierten beendet wurde. Auch war klar, dass die Alliierten Streitkräfte nachher einen Angriff auf dem Festland von Europa ausführen würden. Es sprach für sich, dass Sie Sizilien als Springbett benutzen würden, um das italienische Festland anzugreifen.

Britischen Sicherheitsdienst
Nach Angabe des britischen Sicherheitsdienst war es wichtig dass das deutsche Oberkommando die Gewissheit bekam, dass der Angriff von Nord Afrika in jedem Fall nicht auf Sizilien gezielt war.

Plan
Man wollte eine Leiche eines Offiziers, im Besitz von wichtigen Dokumenten, anschwemmen lassen auf die spanische Küste. Dieser Offizier könnte während des Fluges von England nach Nord Afrika abgeschossen sein, hatte die Möglichkeit gehabt sich zu retten aber könnte später im rauen Meer dennoch ertrunken sein. Herbst 1942 begann die Suche nach der Leiche eines ziemlich jungen Kerls. Anfang Dezember hatte man Erfolg. In England war ein einsamer 30 jährige Mann gestorben an einer Lungenentzündung. Unter Bedingung dass der reale Name des Mannes nie bekannt wurde, stellte die Familie den körperlichen Überschuss zur Verfügung.

Mehr als vier Monate im Tiefkühler
Mehr als vier Monate wurde es in einer Tiefkühltruhe aufbewahrt und mittlerweile erhielt der Gestorbene eine neue Identität: Major der Mariners William Martin.

Major William Martin
Major William Martin war ein vielversprechender Offizier, ein bisschen Schüchtern und daher weniger bekannt, aber am Sitz der Lord Louis Mountbatten einer Autorität. Aus diesem Grund würde er geschickt zu General Alexander in den Nahen Osten. Stellvertretendem Chef des Generalstabes, General Nije, nutzte die Gelegenheit William Martin einem kollegialen Brief zu geben an General Alexander. In diesem Brief äußerte er sein Bedenken dass die Deutschen wussten dass der nächste alliierte Angriff auf Griechenland stattfinden würde. In seine Mappe erhielt Major William Martin auch zwei Briefen für Lord Mountbatten und in seine Brieftasche einen Liebesbrief von seiner Freundin. 

Technische Schwierigkeiten
Es hat viele technische Schwierigkeiten gegeben. Beim ankleiden entdeckte Mann das es unmöglich war eine gefrorene Leiche die Schuhe anzuziehen. Ein Heizstrahler bot die Löschung.

Ewen Montagu
Captain Ewen Montagu hat die Leiche angekleidet, steckte es in einen Zylinder von Trockeneis und brachte es zu dem U-Boot ´HMS Seraph“. Die Position wohin Major William Martin gebracht würde, war sorgfaltig gewählt. Eine sehr aktive  deutsche Spion, die gute Beziehungen mit den spanischen Behörden hatte und ohne Zweifel Prüfung in den Dokumenten erhalten würde, wohnte in Huelva an der Südwestküste Spanien.  Dieser Mann war sehr wichtig im Spiel.

HMS Seraph in der Bucht von Huelva
30 April, halb fünf in frühen Morgen kam das britische Unterseeboot oben in der Bucht von Huelva. Einige Offizieren standen an Deck beim öffnen des Zylinders. Der sterbliche Überrest wurde auf eine Bahre gelegt, und nach einem kurzen Gebet vom Kapitän über Bord gesetzt. Die Flut riss ihn an den Strand wo er einige Stunden später gefunden ist.
3 Mai 1943 wurden die Briten informiert dass die Überreste von einem englischen Offizier  gefunden waren und er mittlerweile mit militärischer Ehre war beigesetzt.

Einen Antrag auf Rückerstattung Papiere
In einem engen gesetzten Antrag haben die Engländer um Rückerstattung von der gefundenen Dokumenten gebeten. Alle Briefe wurden unterzeichnet und versiegelt durch die spanische Behörden zurückgeschickt. Die Sicherheitsbeamten hatten mehrere nicht sichtbare Kontrollen vorgenommen und stellten fest, dass die Buchstaben von den Couverts gewesen waren.

Nach dem Krieg
Nach dem Krieg haben die Briten die Beweise gefunden, dass die Aktion erfolgreich war. Das deutsche Oberkommando hatte Kopien aller Unterlagen, die der Major an sich hatte.

 

Major William Martin von dem Royal Mariners ist auf dem Friedhof von Huelva beigesetzt.

Major William Martin diente seinem Land nach seinem Tod.

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